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iTray

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Die  Abformung der Zukunft

Digitale Intra-Oral-Scanner werden seit ca. 20 Jahren in der Zahnmedizin eingesetzt. Diese Scanner beruhen auf einer 2-Dimensionalen Bilderfassung. Hier werden aus bis zu 1000 Aufnahmen 3D-Daten errechnet. Die bisherigen Ergebnisse sind unbefriedigend, wie hunderte von Studien beweisen. Einzelne Zähne oder Zahnstümpfe können zwar erfasst werden, aber eine größere Brücke zu erstellen ist derzeit nicht möglich. Ein wesentlicher Vorteil des iTray ist die Bissregistrierung. Hier wird die Lage der Kiefer zueinander erfasst. Im Moment gibt es noch keine markt-fähige Lösung.

Das Funktionsprinzip des iTray beruht auf einem völlig neuen Verfahren, alle Nachteile der vorhandenen Verfahren wurden bei der Entwicklung berücksichtigt.

Der direkte Vergleich der verschiedenen Systeme zeigt folgende Vorteile des iTray:

  • Herstellungs- und Anschaffungskosten betragen einen Bruchteil der Konkurrenzprodukte.
  • Handhabung und Funktion sind identisch mit den klassischen Abform-verfahren; kein Schulungsaufwand erforderlich.
  • Hohe Patientenfreundlichkeit, sehr kurze Verweildauer im Mund, sehr weiche Masse, kaum Gegendruck im Mund.
  • Aus dem Abdruck können im Mund 3-D-Daten generiert werden, zusätzlich kann ein klassisches Gipsmodell aus dem Abdruck erstellt werden.
  • Lagebeziehung zwischen Ober- und Unterkiefer zueinander kann dreidimensional schädelbezogen erfasst und auf den PC übertragen werden (Alleinstellungsmerkmal).
  • Occlusionsregistrierung/Bissregistrierung.
  • Vermessung der Präparationsgrenze (Zahnsubstanz unter dem Zahnfleisch-rand) im Gegensatz zu allen anderen Systemen möglich.
  • Mechanische Halterung bei Implanta tversorgung des Abdruckpfostens.
  • Genauigkeit (Stand heute) deutlich höher, 5 µ pro Tiefenmillimeter

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